Wechseljahre und Hitzewallung - unvermeidbar, aber in den Auswirkungen zu reduzieren
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Wechseljahre, das ist etwas, das viele Frauen nicht gerade herbeisehnen. Obwohl sich wohl fast alle darauf freuen, keine Periode mehr zu bekommen, auf einige unangenehme Begleiterscheinungen der Wechseljahre würde Frau sicher gerne verzichten.
Interessant ist: Asiatinnen leiden aufgrund ihrer Soja-reichen Ernährung kaum unter Wechseljahrsbeschwerden.
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Die zweite Zeit des hormonellen Wandels bei einer Frau, das Klimakterium oder einfach Wechseljahre, ist gekennzeichnet durch das Versiegen der Hormonproduktion in den Eierstöcken.
Was geschieht dabei? Die Eierstöcke produzieren weniger Progesteron, der Eisprung bleibt immer häufiger aus. Schließlich gibt es überhaupt keinen Eisprung mehr. Ohne den Eisprung kommt es nicht mehr zur Bildung eines Gelbkörpers.
Im normalen Zyklus ist der Gelbkörper für die Produktion von Progesteron zuständig. Deshalb geht auch diese Hormonproduktion immer weiter zurück. Die Regelzyklen der Frau verkürzen sich. Typisch sind verkürzte Zyklen und verstärkte Blutungen. Der Mangel an Progesteron allein führt noch nicht zum völligen Wegfall der Menstruation. Erst, wenn als Folge dieses Prozesses auch die Östrogenproduktion ausfällt, bleibt die Regelblutung aus.

Auswirkungen der Wechseljahre
Die Wechseljahre sind ein normaler physiologischer Umstellungsprozess im Leben eines jeden Menschen. (Auch Männer kommen in die Wechseljahre). Sie sind keine Krankheit, auch wenn die Beschwerden in ihrer Schwere durchaus Krankheitswert haben können.
Die Auswirkungen der Wechseljahre sind an einen relativen Östrogenmangel gekoppelt, der bei allen Frauen gleiche Folgen hat:
- Veränderungen an Haut und Haaren
- Gewichtsveränderungen, Veränderungen im Fettstoffwechsel
- Veränderungen im Knochenstoffwechsel
Die Stärke der Auswirkungen ist großen Schwankungen unterworfen und hängt sowohl von körperlichen, als auch von psychischen und sozialen Bedingungen der einzelnen Frau ab. Insgesamt dauert der hormonelle Umstellungsprozess der Wechseljahre etwa 10, maximal 15 Jahre.
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Die Veränderungen und Umstellungen im Hormonhaushalt während der Wechseljahre wirken sich nicht nur körperlich aus. Sehr viele psychische Auswirkungen können auftreten.

Bei "Frauenbeschwerden" und typischen Erscheinungen der Wechseljahre werden pflanzliche Mittel schon Jahrhunderte lang angewandt.
Sie können Frauen helfen, um mit leichten bis mittelschweren Auswirkungen der Wechseljahre besser fertigzuwerden. Sie wirken unterstützend bei Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen. Man sollte aber bei pflanzlichen Mitteln nicht ungeduldig sein. Viele brauchen einige Zeit, bis die wohltuende Wirkung spürbar wird.
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